DIE NACHHALTIGKEITSZIELE DER VEREINTEN NATIONEN

SDG 13 Maßnahmen zum Klimaschutz – 13 von 17 Sustainable Development Goals (SDGs) der UN

TAUCHE MIT UNS IN DAS „SDG 13 – massnahmen zum klimaschutz“ EIN

SDG 13 Einstieg – Was gibt es für Maßnahmen zum Klimaschutz?

Umgehend Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen ergreifen.

SDG 13, mit seinem Fokus auf Klimaschutzmaßnahmen, stellt aufgrund seiner Komplexität sicherlich eine der größten Herausforderungen für das Gleichgewicht und das Wohlergehen der Menschheit dar. Die UN will die Widerstandskraft und die Anpassungsfähigkeit gegenüber klimabedingten Gefahren und Naturkatastrophen in allen Ländern und die Aufklärung darüber stärken. Es sollen Klimaschutzmaßnahmen in die nationalen Politiken, Strategien und Planungen einbezogen werden. Wir setzen uns dafür ein, nehmen an Demonstrationen teil und stärken das Bewusstsein. Macht auch mit!

Eine Perspektive auf SDG 13

Klimawandel – ein wichtiges Thema unserer Zeit 

Der weltweite Klimawandel ist eine Tatsache, darüber sind sich Klimaaktivisten und -kritiker einig. Doch ob der Klimawandel menschengemacht ist, darüber gibt es Streitigkeiten, welche in der offen debattiert werden sollten. 

 Wie üblich in der Wissenschaft, gibt es auch zu diesem Themenfeld Uneinigkeiten, welche aufzeigen, dass ein weiterer Austausch notwendig ist, um gegenseitiges Lernen zu fördern und bestmögliche Erkenntnisse zu gewinnen.

Was ist die Kritik?

Klimakritiker argumentieren, dass die Erde seit jeher einem natürlichen Klimawandel unterliegt, mit Wechseln zwischen Eiszeiten und Warmzeiten. Sie behaupten, dass in Warmzeiten die Polkappen komplett eisfrei waren (darauf weisen z.B. Baumstumpfreste unter den Gletschern hin) und dass wir uns derzeit in einer Warmzeit innerhalb einer Eiszeit befinden (Interglazialzeit genannt), wodurch wir eine natürliche Erderwärmung erleben, auf die wir keinen Einfluss haben.

Klimakritikern liegen zudem Daten vor, die darauf hinweisen, dass der Mensch natürlich auch Auswirkungen auf diese Erwärmung hat. Allerdings zeigen diese Daten, entgegen des aktuellen Narrativs, nur einen deutlich geringfügigeren Einfluss, als in den Medien dargestellt. Statt über 50% menschengemachtem CO2 sprechen die Höchstrechnungen der Kritiker von maximal 4%  menschgemachtem CO2.

Das globale Klimaziel sieht eine Reduktion des CO2 um 50% bis 2030 vor.

Biologen warnen jedoch davor, dass bei einem so geringen CO2-Gehalt fast keine Pflanze mehr überleben würde, außer sogenannte C4-Pflanzen, da CO2 für die Photosynthese benötigt wird. Die Konzentration von CO2 in der Atmosphäre liegt derzeit bei 417 ppm; die meisten Pflanzen benötigen mindestens 300 – 400 ppm, um zu wachsen, und könnten sogar bis zu ihrer Sättigung bis zu 900 bis 1500 ppm aufnehmen. Wenn wir die Klimaforderungen (50% weniger CO2) weltweit umsetzen, könnten wir künftige Hungersnöte verursachen – nicht durch Erwärmung und Trockenheit, sondern durch zu wenig CO2.

Klimaaktivisten 

Junge Menschen sind verzweifelt. Sie leiden unter Angst und Panik und sind der Meinung, dass sie die letzte Generation sind. Gemäß dem gängigen Narrativ ist dies verständlich.

Beim Welttag der Meteorologie im März 2021 wandten sich 43 meteorologische Organisationen und Gesellschaften mit einer Stellungnahme an die Öffentlichkeit, in der sie den Konsens zum menschengemachten Klimawandel bekräftigten. Seitdem ist die Bewegung der Klimaaktivisten radikaler geworden.

Das Ankleben auf Straßen wird seither praktiziert, um die Welt auf ihre Befürchtungen aufmerksam zu machen. Viele Unbeteiligte können den Mehrwert des Anklebens nicht verstehen und meinen, die Zeit der Aktivisten sei besser investiert, würden sie an neuen Technologien oder anderen ergebnisbringenden Zielen arbeiten. Die verschiedenen Meinungen zu diesem Aktivismus spalten derzeit die Geister.

 

Unsere Meinung 

Unsere Meinung zu dieser heiklen Thematik ist, dass wir natürlich alle verfügbaren Technologien nutzen sollten, um möglichst wenig Umwelt- und Luftverschmutzung zu produzieren. Investitionen in solche Technologien machen durchaus Sinn für Mensch und Umwelt. 
 
Die Frage, ob und wie viel Einfluss das menschengemachte CO2 auf Klima und Erderwärmung hat, ist extrem komplex und muss unter Einbezug aller Argumente in öffentlichen Diskursen weiterhin erörtert werden. Wir sind sehr gespannt auf weitere Studien, wissenschaftliche Diskurse und möchten zum Schluss auch noch einmal die Wichtigkeit der Informationsbeschaffung und des kritischen Reflektierens hervorheben. 

Geplante Maßnahmen gegen den Klimawandel 

Auf dem Narrativ des menschengemachten Klimawandels sollen zunehmend 15-Minuten-Städte (auch bekannt als C40 Cities) entstehen, die das CO2 erheblich reduzieren sollen.

Es geht allein in Deutschland bis zum Stand 10/2023 um 17 Städte: Berlin, Bonn, Dortmund, Essen, Frankfurt (Main), Gütersloh, Hamburg, Hannover, Heidelberg, Ingolstadt, Konstanz, Mannheim, München, Münster, Oldenburg, Pforzheim und Speyer. Dabei sollen Dinge wie Milch- und Fleischkonsum rationiert oder ganz gestrichen werden; ebenso soll die Bewegung mit eigenem PKW oder Flugreisen (z.B. alle 3 Jahre ein Kurzstreckenflug) eingeschränkt werden.

Im Zuge von ID2020 (geplante globale digitalisierte Identifikation) könnte der CO2-Verbrauch an den Ausweis gekoppelt werden, um sicherzustellen, dass Menschen nur noch CO2-konform reisen.

Was denkst du über diese Entwicklungen und die unterschiedlichen Argumente?

Wir hoffen, dass wir dir mit unseren Gedanken zum SDG 13 den Raum für respektvolle Diskussionen öffnen konnten. Hast du weitere Fragen zum SDG 13? Dann findest du hier die FAQs. Wenn du deine Gedanken dazu mit uns teilen möchtest, freuen wir uns über deinen konstruktiven Kommentar.

Lies auch hier unseren weiteren Artikel „SDG 13 – Unsere Perspektive auf die Situation in Deutschland“ im Bereich Zahlen, Daten, Fakten.

WELCHES THEMA INTERESSIERT DICH AM MEISTEN?

SDG 13 – Inhaltsübersicht

SDG 13 Ziele

SDG 13 Report

SDG 13 Supporter

SDG 13 FAQ

SDG 13 Talk

Hinweis: Die Flächen der SDG _ Inhaltsübersicht (z.B. SDG Ziele) sind klickbar.

WAS BEINHALTET DAS dreizehnte NACHHALTIGKEITSZIEL DER UN?

SDG 13 – Zielüberblick

13
13
Grünes Symbol für SDG 13, Maßnahmen zum Klimaschutz, mit Erde im Auge auf grünem Hintergrund.

"Umgehend Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen ergreifen"

13.1
13.1

Widerstandskraft und Anpassungsfähigkeit stärken

Die Widerstandskraft und die Anpassungsfähigkeit gegenüber klimabedingten Gefahren und Naturkatastrophen in allen Ländern stärken.

13.2
13.2

Klimaschutzmaßnahmen ganzheitlich einbeziehen

Klimaschutzmaßnahmen in die nationalen Politiken, Strategien und Planungen einbeziehen.

13.3
13.3

Aufklärung und Sensibilisierung

Die Aufklärung und Sensibilisierung sowie die personellen und institutionellen Kapazitäten im Bereich der Abschwächung des Klimawandels, der Klimaanpassung, der Reduzierung der Klimaauswirkungen sowie der Frühwarnung verbessern.

13.a
13.a

Rahmenübereinkommen erfüllen

Umsetzung der Verpflichtung der Industrieländer gemäß dem Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen, ab 2020 jährlich 100 Milliarden US-Dollar aus allen Quellen zu mobilisieren, um die Bedürfnisse der Entwicklungsländer im Kontext bedeutungsvoller Minderungsmaßnahmen und Transparenz bei der Umsetzung zu adressieren, und den Grünen Klimafonds so bald wie möglich durch seine Kapitalisierung vollständig zu operationalisieren.

13.b
13.b

Planungs- und Managementkapazitäten ausbauen

Mechanismen zum Ausbau effektiver Planungs- und Managementkapazitäten im Bereich des Klimawandels in den am wenigsten entwickelten Ländern und kleinen Inselentwicklungsländern fördern, unter anderem mit gezielter Ausrichtung auf Frauen, junge Menschen sowie lokale und marginalisierte Gemeinwesen.

Wir erben die Erde nicht von unseren Vorfahren, wir leihen sie von unseren Kindern.

Zitat von Antoine de Saint-Exupéry (1900 – 1944)
französischer Schriftsteller und Pilot; sein Buch Der kleine Prinz ist eines der erfolgreichsten Bücher weltweit 

UN-FAKTEN ZU SDG 13 – Maßnahmen zum Klimaschutz

SDG 13 – Informationen aus dem Report 2022

Die Welt steht kurz vor einer Klimakatastrophe, und das Zeitfenster, um sie zu verhindern, schließt sich rapide. Die durch den Klimawandel verursachten Hitzewellen, Dürren und Überschwemmungen, beeinträchtigen bereits Milliarden Menschen weltweit und verursachen potenziell irreversible Veränderungen in globalen Ökosystemen. Um die Erwärmung auf 1,5 Grad Celsius über vorindustrielle Werte zu begrenzen, wie es im Pariser Abkommen festgelegt ist, müssen die globalen Treibhausgasemissionen vor 2025 ihren Höhepunkt erreichen. Danach müssen sie laut dem Weltklimarat (IPCC), dem UN-Gremium zur Bewertung der wissenschaftlichen Aspekte des Klimawandels, bis 2030 um 43 Prozent reduziert werden und bis 2050 auf netto null sinken. Als Reaktion darauf entwickeln Länder Klimaschutzpläne, um Emissionen zu senken und sich durch national festgelegte Beiträge an die Klimaauswirkungen anzupassen. Die aktuellen nationalen Verpflichtungen reichen jedoch nicht aus, um das Ziel von 1,5 Grad Celsius zu erreichen. Unter diesen Verpflichtungen sollen die Treibhausgasemissionen in den nächsten zehn Jahren um fast 14 Prozent steigen. Sofortige und deutliche Reduzierungen der Emissionen sind in allen Bereichen erforderlich, um von einem Wendepunkt hin zu einer Klimakatastrophe zu einem Wendepunkt für eine nachhaltige Zukunft zu gelangen.

Infografik zu SDG 13 mit Warnungen vor Korallensterben, Meeresspiegelanstieg, Dürren und Katastrophen, basierend auf dem UN-Bericht von 2022.

SDG 13 – Unsere Perspektive auf die Situation in Deutschland

Mit ein paar Zahlen, Daten und Fakten möchten wir dir zeigen, dass sich Engagement und die Übernahme von Verantwortung lohnen und wie wertvoll diese Bestrebungen sind. 

Treibhausgase in Deutschland 

Laut dem Umweltbundesamt sind die Treibhausgasemissionen in Deutschland im Jahr 2022 leicht gesunken. Dies zeigt, dass unsere bisherigen Bemühungen langsam Früchte tragen. Natürlich ist ein Teil des Erfolgs sicher auch in den Corona-Maßnahmen begründet. 

Deutschland hat ehrgeizige Ziele, bis 2050 klimaneutral zu sein. Erneuerbare Energien tragen bereits einen erheblichen Anteil zur Stromerzeugung bei, und die Elektromobilität gewinnt an Fahrt. Dennoch müssen wir mehr tun. 

 Hier sind einige weitere Zahlen (Quelle überwiegend Umweltbundesamt): 

  1. Erneuerbare Energien: Im Jahr 2020 deckten erneuerbare Energien rund 46% des Stromverbrauchs in Deutschland ab, ein signifikanter Anstieg im Vergleich zu 6,2% im Jahr 2000. 
  2. CO2-Emissionen: Deutschland hat seine CO2-Emissionen zwischen 1990 und 2020 um ca. 40% reduziert.
  3. Klimaziel 2020: Ursprünglich hatte Deutschland das Ziel, seine Treibhausgasemissionen bis 2020 um 40% (gegenüber 1990) zu reduzieren. Dieses Ziel wurde knapp erreicht, teilweise begünstigt durch die COVID-19-Pandemie, welche zu einem Wirtschaftsabschwung führte.
  4. Kohleausstieg: Deutschland hat beschlossen, bis spätestens 2038 aus der Kohleverstromung auszusteigen.
  5. Elektromobilität: Ende 2020 waren in Deutschland rund 300.000 Elektroautos zugelassen, ein signifikanter Anstieg im Vergleich zu 2019, aber immer noch ein geringer Anteil im Vergleich zur Gesamtzahl der PKWs.
  6. Wärme-/Kältesektor: Hier gibt es noch viel Handlungsbedarf. Der Anteil erneuerbarer Energien an der Wärme- und Kälteerzeugung lag im Jahr 2022 bei 17,4 Prozent.
  7. Energiesektor: Im Jahr 2020 gingen die CO2-Emissionen der Stromerzeugung besonders stark zurück durch die Maßnahmen der Corona-Pandemie. In 2021 und 2022 stiegen die Emissionen wieder an, bewegen sich aber immer noch auf geringerem Niveau als vor der Pandemie.
  8. Klimaneutralitätsziel: Die Bundesregierung hat das Ziel, Deutschland, das für ca. 2% des weltweiten CO2-Ausstoßes verantwortlich ist, bis 2050 klimaneutral zu machen.
  9. Wald: Waldflächen spielen eine zentrale Rolle bei der CO2-Bindung. Jedoch waren deutsche Wälder zwischen 2018 und 2020 aufgrund von Dürre, Borkenkäferbefall und Stürmen stark beeinträchtigt. Aktuell müssen deutsche Wälder jedoch leider für gigantische Windkraftparks weichen, was uns als ungünstige Lösung erscheint.
  10. Flugverkehr: Der Flugverkehr in Deutschland ist zwischen 1990 und 2019 um über 150% gewachsen, was einen gegenläufigen Trend in Sachen Klimaneutralität darstellte, obgleich es Fortschritte bei der Entwicklung von nachhaltigem Flugkraftstoff gibt. Durch die Corona-Maßnahmen ist der Flugverkehr stark eingebrochen und hat selbst im September 2023 noch etwa 25%  weniger Auslastung wie vor Corona. 

Diese Daten bieten einen Überblick über die Fortschritte und Herausforderungen, mit denen Deutschland im Bereich Klimaneutralität konfrontiert ist. Es ist zu beachten, dass sich einige dieser Daten mit neueren Entwicklungen oder politischen Entscheidungen ändern könnten. 

Gibt es hier etwas, das du als Einzelperson beitragen kannst? 

Ja, unbedingt! Hier sind einige konkrete Schritte: 

  1. Energieeffizienz steigern: Investiere in energieeffiziente Haushaltsgeräte, isoliere dein Zuhause gut und reduziere den Energieverbrauch.
  2. Umstieg auf erneuerbare Energien: Prüfe die Möglichkeit der Installation von Solaranlagen oder den Wechsel zu Ökostrom.
  3. Nachhaltige Mobilität: Nutze öffentliche Verkehrsmittel, das Fahrrad oder Carsharing, um den CO2-Ausstoß im Verkehr zu reduzieren.
  4. Nachhaltiger Konsum: Reduziere deinen Plastikverbrauch, kaufe lokal und achte auf umweltfreundliche Produkte. 

Wir hoffen, wir konnten dich mit unserem Artikel inspirieren. Hast du weitere Fragen zum SDG 13Hier kommst du zu den FAQs. Oder teile deine Gedanken mit uns und hinterlasse einen konstruktiven Kommentar. 

Hier kommst du zu unserem Artikel Ein nachhaltiges deutsches Unternehmen, das uns begeistert“. 

Die Zukunft hängt davon ab, was wir heute tun.

Zitat von Mahatma Gandhi (1869 – 1948) 
indischer Rechtsanwalt, Publizist, Morallehrer, Asket und Pazifist, der zum geistigen und politischen Anführer der indischen Unabhängigkeitsbewegung wurde 

EINE AUSWAHL VON ORGANISATIONEN UND UNTERNEHMEN, DIE DAS SDG 13 AKTIV VORANTREIBEN

SDG 13 – Orientierte Organisationen und Unternehmen

Ein nachhaltiges, deutsches Unternehmen, das uns begeistert

Sonne im Herzen: SMA Solar 

In den idyllischen Hügeln des Niestetals entfaltet sich eine Revolution. SMA Solar, ein deutsches Unternehmen, steht im Mittelpunkt dieses Wandels und setzt sich mit großer Leidenschaft für das Wohl unseres Planeten und das Wohlergehen seiner Bewohner ein. 

Obwohl SMA Solar hauptsächlich als Pionier im Bereich der Solartechnologie bekannt ist, erstreckt sich sein Einfluss weit über die Produktion sauberer Energie hinaus. Durch die Reduzierung des CO2-Ausstoßes und die Verminderung von Luftverschmutzung leistet das Unternehmen einen direkten Beitrag zur Verbesserung der Luftqualität und zur Verhinderung klimabedingter Gesundheitsprobleme. 

SMA Solar setzt auf innovative Technologien für umweltfreundliche Energieerzeugung und verfolgt das Ziel ganzheitlicher Nachhaltigkeit in sämtlichen Unternehmensbereichen.  

Dieses Engagement für Nachhaltigkeit wurde auch von der “Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis” anerkannt: SMA gehört zu den ausgewählten Finalisten des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2022.

Zusätzlich engagiert sich SMA Solar in Gemeinschaftsprojekten, die abgelegene Regionen mit sauberer Energie versorgen. SMA Solar strahlt nicht nur als Vorreiter der Innovation, sondern auch als leuchtendes Beispiel für ein Unternehmen, das sich dem größeren Wohl der Gemeinschaft verpflichtet fühlt. 

Gemeinsam für eine grüne Zukunft engagieren

#weltweit

First Climate ist ein Pionier im Bereich der Verwaltung von Umweltvermögen sowie des freiwilligen und konformen Emissionshandels und der Beratung für die Emissionsmärkte. Mit ihrem Team aus Technologieexperten, Ingenieuren, Wissenschaftlern und Finanzberatern bietet Climate First ein umfangreiches und vielfältiges Fachwissen. Sie unterstützen ihre Kunden bei der Verwaltung und Kompensation ihrer unvermeidbaren Treibhausgasemissionen.  

Besuche hier die offizielle Website von First Climate!

Stilisiertes grünes Symbol neben schwarzem Text für Klimaaktivismus, assoziiert mit SDG 13.

#weltweit

Ein Kollektiv von 73 verschiedenen Chartas auf der ganzen Welt, die daran arbeiten, die Nachhaltigkeitsbewegung zu mobilisieren und von den führenden Politikern der Welt in ihren jeweiligen Ländern Veränderungen zu fordern. Bietet Informationen und Austauschprogramme, die dazu beitragen, die Weltsicht junger Menschen zu erweitern, um besser beurteilen zu können, wie die Klimakrise am besten gemeinsam bekämpft werden kann. 

Besuche hier die offizielle Website von FOEI!

Weltkugel neben "Climate Alliance" Text, Engagiert für Klimaschutzmaßnahmen.

#europaweit

Das größte europäische Städtenetzwerk, das sich dem Klimaschutz verschrieben hat. Ihre Mitglieder, von kleinen Landstädten bis hin zu Millionenstädten, akzeptieren den Klimawandel als globale Herausforderung, die lokale Lösungen erfordert. Sie arbeiten für europäische Kommunen und kooperieren mit indigenen Gemeinden. 

Besuche hier die offizielle Website von Climate Alliance!

Globale Bewegung für dringende Klimaschutzmaßnahmen verstärken

#weltweit

Ein weltweites Netzwerk von über 1300 NGOs in mehr als 120 Ländern, das sich für die Förderung von staatlichen und individuellen Maßnahmen zur Begrenzung des Klimawandels auf ein ökologisch nachhaltiges Niveau einsetzt. CAN arbeitet daran, dieses Ziel durch Informationsaustausch und die koordinierte Entwicklung einer NGO-Strategie zu internationalen, regionalen und nationalen Klimafragen zu erreichen. Die CAN hat regionale Netzwerkknotenpunkte, die diese Bemühungen weltweit koordinieren.  

Besuche hier die offizielle Website von CAN!

Logo der Rainforest Alliance mit Frosch, Einsatz für SDG 13 - Maßnahmen zum Klimawandel.

#weltweit

Eine Organisation, die den Lebensraum von Tieren des Regenwaldes schützt, indem sie Anforderungen und Standards für Landwirte und Produzenten festlegt, die verhindern, dass Produkte und Erzeugnisse der Umwelt Schaden zufügen, und indem sie aufsuchende Programme anbietet und Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung nachhaltigerer Produktionsstrategien unterstützt.

Besuche hier die offizielle Website von Rainforest Alliance!

Logo mit Weltkugeln und Farbverläufen, steht für globale Klimamaßnahmen im Einklang mit SDG 13.

#inberlin

Ihre vielfältige Amtszeit ist in die globale Klimaforschung, die Forschungsgemeinschaft zu Auswirkungen und Politik eingebettet und hat sich aktiv an den Verhandlungen zum Klimawandel beteiligt. Zusätzlich zu ihrem Fachwissen verfügen sie über ein tiefes Verständnis der Verhandlungen und können auf ein umfangreiches Netzwerk von Experten im Bereich des Klimawandels zurückgreifen. Sie bieten “State-of-the-Art”-Lösungen für globale und nationale klimapolitische Herausforderungen. 

Besuche hier die offizielle Website von Climate Analytics!

Stilisiertes grünes Logo, das für Klimaschutzmaßnahmen im Rahmen von SDG 13 steht.

#deutschlandweit

Eine Organisation, die sich dafür einsetzt, das deutsche Volk für die Regierung zu sensibilisieren, indem sie Druck auf die Regierungsvertreter ausübt, damit diese Reformen der Politik und der Infrastruktur durchführen, um den Menschen und dem Planeten gleichermaßen besser zu dienen. 

Besuche hier die offizielle Website von Robin Wood!

Gemeinsam für die Erhaltung der Regenwälder und das globale Klima

#weltweit

The Coalition for Rainforest Nations unterstützt Regierungen, Gemeinden und Völker der Tropen bei der verantwortungsvollen Bewirtschaftung ihrer Regenwälder. Gesunde Regenwälder schützen vor einem sich verändernden Klima und erzeugen die benötigte biologische Vielfalt, indem sie sichere Lebensräume bieten. 

Besuche hier die offizielle Website von CfRN!

Der Klimawandel ist eine Prüfung für die Menschheit, und es liegt an uns, ob wir bestehen.  

Zitat von Ban Ki-moon 
UN-Generalsekretär von 2007 bis 2016

HAST DU FRAGEN ZUM SDG 13? VIELLEICHT HABEN WIR DIE ANTWORT.

SDG 13 – FAQ

Wie groß ist der CO2-Anteil des Verkehrs?

Der Verkehr spielt eine große Rolle beim Klimaschutz. Kurz gesagt: Er trägt erheblich zum menschgemachten CO2-Ausstoß bei. Um gleich zur Antwort zu kommen: Der Verkehrssektor ist weltweit für etwa 23 Prozent der CO2-Emissionen verantwortlich. Das ist eine wichtige Zahl, wenn wir über Klimaschutz sprechen.

Verkehr und seine CO2-Emissionen

Warum ist der Verkehr so klimaschädlich?

Das hat viel mit den Arten von Fahrzeugen und Treibstoffen zu tun, die wir nutzen. Die meisten Autos und Lastwagen werden immer noch mit Benzin oder Diesel betrieben. Diese fossilen Brennstoffe setzen CO2 frei, wenn sie verbrannt werden. Das ist ein Problem, weil CO2 ein Treibhausgas ist, das die Erde erwärmt und den Klimawandel zusätzlich zur natürlichen Klimaveränderung mit vorantreibt.

Nun, warum ist das ein Problem?

Weil der Klimawandel weitreichende Auswirkungen auf das Leben auf der Erde hat. Es führt zu Dingen wie stärkeren Stürmen, Überschwemmungen, Dürren und steigenden Temperaturen. Dies wirkt sich auf die Umwelt, die Wirtschaft und das Wohlergehen der Menschen aus. Deshalb ist es so wichtig, den CO2-Ausstoß, sofern wir Einfluss darauf haben, wie z.B. im Verkehrssektor, zu reduzieren.

Aber es gibt Hoffnung!

Die Vereinten Nationen haben die Agenda 2030 und die Sustainable Development Goals (SDGs) ins Leben gerufen, um die Welt auf einen nachhaltigen Entwicklungspfad zu bringen. Ziel 13 dieser SDGs konzentriert sich speziell auf den Klimaschutz. Es fordert Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels bis hin zu Netto-Null-Emissionen.

In vielen Ländern, darunter auch in der Europäischen Union, wurden Maßnahmen ergriffen, um den CO2-Ausstoß im Verkehrssektor zu reduzieren. Der Übergang zu erneuerbaren Energien, wie Elektroautos oder öffentlichen Verkehrsmitteln, ist eine wichtige Strategie. Einige Länder haben auch den Kohleausstieg beschlossen, da Kohle eine sehr kohlenstoffreiche Ressource ist und bei der Energieerzeugung viel CO2 freisetzt.

Die EU-Kommission hat ehrgeizige Ziele für den Klimaschutz bis zum Jahr 2030 festgelegt. Sie plant, Milliarden Euro in die Förderung erneuerbarer Energien und die Verbesserung der Energieeffizienz zu investieren. Diese Maßnahmen sollen dazu beitragen, den CO2-Ausstoß im Verkehr und in anderen Sektoren zu reduzieren.

Ein weiterer wichtiger Schritt ist die Einführung eines CO2-Preises. Das bedeutet, dass Unternehmen und Menschen für den CO2-Ausstoß zahlen müssen, den sie verursachen. Dies schafft Anreize, CO2-Emissionen zu verringern und klimafreundlichere Optionen zu wählen.

Die COVID-19-Pandemie hat gezeigt, dass drastische Veränderungen möglich sind, wenn die Welt zusammenarbeitet. Man kann auch in dieser Angelegenheit im Team daran arbeiten, den CO2-Ausstoß zu reduzieren und die Klimaziele zu erreichen.

Jeder kann etwas tun

Die gute Nachricht ist, dass jeder Einzelne etwas zum Klimaschutz beitragen kann. Hier sind einige einfache Schritte, die du unternehmen kannst:

  1. Energieeffizienz: Du kannst Energie sparen, indem du energieeffiziente Geräte nutzt, deine Heizung regulierst und Licht ausschaltest, wenn du es nicht brauchst. Das hilft, den CO2-Fußabdruck zu reduzieren.
  2. Öffentlicher Verkehr: Nutze öffentliche Verkehrsmittel, Fahrräder oder gehe zu Fuß, wenn es möglich ist. Das verringert den CO2-Ausstoß im Verkehr.
  3. Erneuerbare Energien: Wenn möglich, wechsle zu erneuerbaren Energiequellen wie Solarenergie oder Windkraft.
  4. Bewusstsein schaffen: Informiere dich über den Klimawandel und teile dieses Wissen mit anderen. Aufklärung ist der erste Schritt zur Veränderung.
  5. Unterstützung von Politiken: Unterstütze politische Maßnahmen und Gesetze, die den Klimaschutz fördern, indem du dich informierst, wählst und aktiv für nachhaltige Politiken eintrittst.
  6. Lebensstil ändern: Reduziere deinen Fleischkonsum, recycle mehr und vermeide unnötigen Konsum. Diese kleinen Veränderungen können einen großen Unterschied machen.

Klimaschutz ist nicht nur eine Aufgabe für Regierungen und internationale Organisationen. Jeder von uns kann seinen Beitrag leisten, um die Ziele der Agenda 2030 und der Sustainable Development Goals zu erreichen. Wenn wir alle zusammenarbeiten, können wir eine nachhaltige Zukunft für uns und kommende Generationen schaffen.

Wie kann man den Klimawandel aufhalten?

Um den Klimawandel aufzuhalten, müssen wir sofort handeln. Die Antwort ist, dass wir gemeinsam als Weltgemeinschaft Maßnahmen ergreifen müssen, um den Ausstoß von Treibhausgasen zu verringern und die Erwärmung unseres Planeten zu begrenzen. Wir können dieses Ziel erreichen, indem wir nachhaltige Lösungen umsetzen und die Ziele der Vereinten Nationen, die als "Sustainable Development Goals" oder SDGs bekannt sind, verfolgen.

Nachhaltige Entwicklung und Klimaschutz

Um den Klimawandel aufzuhalten, müssen wir verstehen, wie er entsteht. Die Hauptursache ist der Mensch, der durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie Kohle, Öl und Gas große Mengen an CO2 in die Atmosphäre freisetzt.

Die Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen sind ein internationaler Fahrplan für eine nachhaltige Zukunft. Ziel 13 der SDGs konzentriert sich speziell auf den Klimaschutz. Es fordert Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen.

Bis zum Jahr 2030 haben wir eine wichtige Frist, um die globalen Temperaturanstiege auf unter 2 Grad Celsius zu begrenzen, um die schlimmsten Folgen des Klimawandels zu verhindern. Dies ist Teil der Agenda 2030, die von den Vereinten Nationen beschlossen wurde.

Hier sind einige Schritte, die wir unternehmen können:

  1. Erneuerbare Energien: Der Übergang von fossilen Energieträgern zu erneuerbaren Energien wie Sonne und Wind ist entscheidend. Diese sauberen Energiequellen reduzieren den CO2-Ausstoß erheblich.
  2. Energieeffizienz: Wir sollten Energie sparen, indem wir energieeffiziente Geräte verwenden, unser Zuhause gut isolieren und unsere Transportmittel optimieren.
  3. Verkehr und Mobilität: Wir sollten den öffentlichen Verkehr nutzen, Fahrgemeinschaften bilden und auf Elektrofahrzeuge umsteigen, um den CO2-Ausstoß im Verkehr zu reduzieren.
  4. Aufforstung und Wiederaufforstung: Das Pflanzen von Bäumen und der Schutz von Wäldern sind wichtige Maßnahmen, um CO2 aus der Atmosphäre zu entfernen.
  5. Bildung und Bewusstsein: Aufklärung über den Klimawandel ist von großer Bedeutung. Je mehr Menschen verstehen, wie sie zur Lösung beitragen können, desto besser.
  6. Netto-Null-Emissionen: Ein langfristiges Ziel sollte die Erreichung von Netto-Null-Emissionen sein, bei dem wir keinen zusätzlichen CO2-Ausstoß in die Atmosphäre emittieren.

Jeder kann einen positiven Beitrag leisten

Es mag entmutigend erscheinen, den Klimawandel aufhalten zu wollen, aber es gibt Hoffnung. Jeder von uns kann einen positiven Beitrag leisten, um die Ziele der Nachhaltigen Entwicklung und den Klimaschutz zu erreichen.

Indem wir unsere Lebensweise überdenken, Energieeffizienz fördern, erneuerbare Energien unterstützen und uns für nachhaltige Lösungen einsetzen, können wir unseren CO2-Fußabdruck verringern. Wir sollten auch mit anderen zusammenarbeiten, sei es in Gemeinschaften, Schulen oder Arbeitsplätzen, um unsere Anstrengungen zu bündeln und als Team voranzukommen.

Die COVID-19-Pandemie hat gezeigt, dass drastische Veränderungen möglich sind. Ähnlich können wir im Team daran arbeiten, den Klimawandel zu bekämpfen. Es liegt in unserer Verantwortung, die Zukunft unseres Planeten und das Wohlergehen zukünftiger Generationen zu schützen.

Denken wir daran, dass der Klimaschutz nicht nur eine Aufgabe für Regierungen und internationale Organisationen ist. Jeder Einzelne kann seinen Teil dazu beitragen, eine nachhaltige und klimafreundliche Zukunft zu gestalten.

Was wird bereits für den Klimaschutz getan?

Hast du dich schon einmal gefragt, was weltweit für den Klimaschutz getan wird? Die Antwort lautet: Eine ganze Menge! Die Vereinten Nationen haben die Sustainable Development Goals (SDGs) ins Leben gerufen, eine Agenda 2030, die Ziele für eine nachhaltige Entwicklung setzt. Ein ganz zentrales Ziel, das SDG 13, steht dabei im Fokus: Der Klimaschutz.

Das SDG 13

Die SDGs sind international vereinbarte Nachhaltigkeitsziele, die dazu beitragen sollen, unseren Planeten zu schützen. Diese Ziele haben verschiedene Schwerpunkte, von Bildung über sauberes Wasser bis hin zu Geschlechtergleichheit. Doch was bedeutet das konkret für den Klimaschutz?

Ziel 13, auch SDG 13 genannt, legt den Fokus auf die Bekämpfung des Klimawandels. Das Klima unserer Erde verändert sich rasch, und international wird versucht durch gezielte Maßnahmen Folgen für Land und Leben zu verringern.

Die Europäische Union, kurz EU, ist ein gutes Beispiel dafür, wie regionale Bündnisse im Bereich Klimaschutz handeln. Die EU-Kommission hat ein Klimaschutzprogramm beschlossen, das den Kohleausstieg fördert und erneuerbare Energien, wie Wind- und Solarenergie, stärkt. Durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz wird der Ausbau von erneuerbaren Energien gefördert, um die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern zu verringern. Dieser Schritt wird helfen, den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Die Emission von CO2 soll im Zusammenhang stehen die globale Erwärmung zu beeinflussen.

Umgang mit Herausforderungen

Die COVID-19-Pandemie hat uns zwar vor neue Herausforderungen gestellt, aber sie hat auch gezeigt, wie schnell die Welt handeln kann, wenn es notwendig ist. Der Energieverbrauch ist durch die Corona-Krise gesunken, und dies könnte als Frühwarnung dienen, um den CO2-Ausstoß weltweit weiter zu reduzieren. In vielen Ländern, sowohl in Entwicklungs- als auch in entwickelten Ländern, wurden Milliarden Euro und US-Dollar investiert, um den Übergang zu einer nachhaltigeren Energie zu beschleunigen und die CO2-Bilanz zu verbessern.

Migration und die Bewegung von Menschen, hervorgerufen durch Klimaveränderungen, sind ebenfalls große Herausforderungen, die in Zukunft vermehrt auftreten werden. Doch durch die Sustainable Development Agenda wird nicht nur der Schutz des Klimas, sondern auch der Menschen in den Vordergrund gestellt.

Was du tun kannst

Jeder Einzelne von uns kann einen Unterschied machen. Ein erster Schritt könnte sein, sich weiter über die SDGs und die Agenda 2030 zu informieren. Aufklärung und Wissen sind mächtige Werkzeuge.

Auch in deinem täglichen Leben gibt es viele Möglichkeiten, nachhaltig zu handeln. Vom Sparen von Energie im eigenen Haushalt bis hin zum Wechsel zu erneuerbaren Energien und sei Teil der Lösung!

Denk immer daran: Jede kleine Maßnahme zählt, sofern sie sinnvoll ist. Überlege selbst, was mehr Effekt hat: Dich auf die Straße zu kleben oder an klimaneutralen Technologien zu arbeiten, im eigenen Haushalt auf nachhaltige Energien umzusteigen, selbst nicht zu fliegen, Bäume zu pflanzen, etc.

Was machen die Länder mit den meisten Emissionen für den Klimaschutz?

Die Länder, die weltweit am meisten CO2-Emissionen ausstoßen, tragen eine große Verantwortung für den Klimaschutz. Aber was tun diese Länder eigentlich, um das Klima zu schützen? Einige ergreifen wichtige Maßnahmen, andere müssen noch mehr tun.

Das Ziel 13

Die Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen haben das Ziel, bis zum Jahr 2030 eine nachhaltige Entwicklung in verschiedenen Bereichen zu erreichen. Eines dieser Ziele, genannt Ziel 13, befasst sich speziell mit dem Klimaschutz.

Einige der größten "CO2-Sünder" sind Länder wie China, die USA, Indien und die Mitgliedsländer der Europäischen Union. Diese Länder haben erkannt, dass sie im internationalen Vergleich eine besondere Verantwortung tragen, wenn es um den Klimaschutz geht. Hier nochmal ein paar Zahlen aus 2019 von der Global Carbon Atlas und anderen Quellen:

China: Ca. 28% der weltweiten CO2-Emissionen

USA: Ca. 15% der weltweiten CO2-Emissionen

Indien: Ca. 7% der weltweiten CO2-Emissionen

Mitgliedsländer der Europäischen Union (als Gesamtheit): Ca. 9% der weltweiten CO2-Emissionen

Deutschland (als größtes EU-Land): Ca. 2% der weltweiten CO2-Emissionen

- China hat angekündigt, bis zum Jahr 2060 Netto-Null-Emissionen zu erreichen. Das bedeutet, dass das Land dann keine weiteren Treibhausgase mehr in die Atmosphäre abgeben will. China investiert zudem massiv in erneuerbare Energien und setzt auf Energieeffizienz.

- Die USA haben nach der Wahl von Präsident Biden den Klimaschutz wieder stärker in den Fokus gerückt. Sie sind wieder dem Pariser Klimaabkommen beigetreten und haben ambitionierte Klimaschutzziele für 2030 festgelegt.

- Indien, ein Entwicklungsland mit rasantem Wachstum, steht vor großen Herausforderungen. Aber auch hier gibt es Anstrengungen, erneuerbare Energien auszubauen und die Emissionen aus fossilen Energieträgern zu reduzieren.

- Die Europäische Union hat mit dem "European Green Deal" ein umfassendes Klimaschutzprogramm beschlossen. Hierbei geht es unter anderem um den Kohleausstieg, den Ausbau von erneuerbaren Energien und Maßnahmen im Verkehrsbereich.

All diese Länder investieren Milliarden Euro und US-Dollar in den Klimaschutz. Sie setzen Technologien für saubere Energie ein, fördern den öffentlichen Verkehr und versuchen, den CO2-Ausstoß in der Industrie zu reduzieren. Aber die Herausforderung ist groß: Es geht nicht nur um die Reduzierung des CO2-Ausstoßes, sondern auch darum, die Wirtschaft weiterhin wachsen zu lassen und den Menschen ein gutes Leben zu ermöglichen.

Was kannst du persönlich tun?

Jeder Einzelne kann einen Beitrag leisten, um das Klima zu schützen. Hier sind einige Tipps:

  1. Energie sparen: Schalte Lichter aus, wenn du sie nicht brauchst, und ziehe Stecker, wenn Geräte nicht in Gebrauch sind.
  2. Weniger Auto fahren: Nutze öffentliche Verkehrsmittel, geh zu Fuß oder fahre Fahrrad.
  3. Ernähre dich nachhaltig: Weniger Fleisch essen und mehr regionale Produkte kaufen hilft, den CO2-Fußabdruck zu reduzieren.

Jeder von uns hat die Macht, etwas zu verändern. Wenn wir alle zusammenarbeiten, können wir die nachhaltige Entwicklung fördern und die Ziele der Agenda 2030 erreichen. Jeder kleine Schritt zählt, und gemeinsam können wir einen großen Unterschied machen!

Wo steht Deutschland beim Klimaschutz und warum geht der Plan der grünen Regierung nicht auf?

In Sachen Klimaschutz ist Deutschland ein Land, das international beachtet wird. Aber wo genau steht Deutschland? Die ehrliche Antwort: Es gibt noch viel zu tun, und einige Pläne, besonders die der grünen Regierung, sind nicht so aufgegangen, wie erhofft.

Deutschland und die SDGs

Deutschland hat sich, wie viele andere Länder, den Sustainable Development Goals (SDGs) angeschlossen. Diese Ziele wurden von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen, um bis zum Jahr 2030 eine nachhaltige Entwicklung weltweit zu erreichen. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf Ziel 13, dem Klimaschutz.

Die Bundesregierung, in der die Grünen aktuell eine bedeutende Rolle spielen, hatte viele ehrgeizige Klimaschutzpläne. Eines der Hauptziele war der Kohleausstieg. Das bedeutet, dass Deutschland aufhören möchte, Energie aus Kohle zu gewinnen, weil das den CO2-Ausstoß sehr erhöht. Dieser Ausstoß trägt zur globalen Erwärmung bei, die das Klima weltweit verändert. Die Bundesregierung setzte auch auf den Ausbau von erneuerbaren Energien, wie Wind- und Solarenergie. Durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz sollte dieser Ausbau vorangetrieben werden.

Aber warum gehen diese Pläne nicht richtig auf?

Ein Grund ist, dass der Übergang von fossilen Energieträgern, wie Kohle, zu erneuerbaren Energien nicht so schnell geht, wie gehofft. Der Ausbau von erneuerbaren Energien braucht Zeit, Geld und viele Ressourcen.

Zudem ist in Deutschland nicht rund ums Jahr mit Wind und Sonne gesegnet, als dass diese neuen Energiequellen Energiestabilität für dieses Industrieland gewähren könnten. Die Energieengpässe wurden dann entweder mit Atomstrom und Kohlekraftwerken überteuert aus den Nachbarländern importiert oder noch schlimmer, es wurde gefracktes LNG Gas (Flüssiggas) aus den USA importiert, was noch klima- und umweltschädlicher ist als Energie aus Kohlekraftwerken, und das Ganze dann auch noch zu horrenden Preisen, die zu Lasten deutscher Bürger fallen, die bereits durch Inflation und Rezession viel zu stemmen haben.

Ein weiterer Grund ist die Wirtschaft. Viele Arbeitsplätze hängen von der Kohleindustrie ab, und der plötzliche Stopp könnte viele Menschen arbeitslos machen. Zudem waren die Kosten für den Umbau der Energieinfrastruktur sehr hoch, und während der COVID-19-Pandemie musste die Wirtschaft unterstützt werden, was zusätzliche Milliarden Euro gekostet hat.

Außerdem hat Deutschland als Teil der Europäischen Union auch EU-Klimaziele zu beachten. Das bedeutet, dass nicht nur nationale, sondern auch internationale Aspekte in die Klimapolitik integriert werden müssen. Diese komplexe Lage macht es schwierig, schnell Maßnahmen zu ergreifen und konkrete Ziele zu erreichen.

Aber nicht alles ist negativ!

Jeder von uns kann einen Unterschied machen. Informiere dich über die Sustainable Development Goals und überlege, was du im Alltag tun kannst, um nachhaltig zu leben. Energie sparen, weniger Auto fahren, regional einkaufen – das sind nur einige Beispiele.

Junge Menschen können besonders viel bewirken. Mit ihrer Energie und ihrem Einfallsreichtum können sie Teams bilden und Projekte starten, die zum Klimaschutz beitragen.

Und vergiss nicht: Der Klimaschutz ist ein ständiger Prozess. Auch wenn es Rückschläge gibt, ist es wichtig, nicht aufzugeben und weiterhin für eine bessere Zukunft zu kämpfen. Jeder kleine Schritt zählt!

Warum sind Klimaschutz und Nachhaltigkeit besonders wichtig?

Stell dir eine Welt vor, in der das Wetter ständig wechselt, viele Tiere aussterben und Menschen ihre Heimat verlieren. Erschreckend, oder? Das ist genau das Szenario, vor dem uns Experten weltweit warnen, wenn wir nicht umgehend Maßnahmen im Bereich Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung ergreifen. Die gute Nachricht? Die Vereinten Nationen haben die Sustainable Development Goals (SDGs) ins Leben gerufen, um genau solche Probleme zu bekämpfen.

Die SDGs

Die Sustainable Development Goals (SDGs) sind eine Reihe von 17 Zielen, die von der internationalen Gemeinschaft festgelegt wurden. Diese Ziele sollen bis 2030 erreicht werden. Dabei ist das Ziel 13, das sich direkt mit dem Klimaschutz beschäftigt, besonders wichtig.

Warum? Weil unser Planet sich erwärmt, wir leben in einer Warmzeit innerhalb eines Eiszeitalters, das Klima verändert sich und die globale Erwärmung hat nun drastische Auswirkungen auf die Erde. Zudem soll durch den CO2-Ausstoß und andere Treibhausgasemissionen der Prozess begünstigt werden. Große Industrienationen wie die Europäische Union und die USA sind die Hauptverursacher dieses Problems. USA hat erst vor kurzem begonnen sich für Klimaneutralität einzusetzen.

Einer der Hauptgründe für den hohen CO2-Ausstoß ist die Verwendung von fossilen Energieträgern wie Kohle, Öl und Gas. Hier spielt die Energiewende eine wichtige Rolle. Länder weltweit müssen zu erneuerbaren Energien wie Wind, Sonne und Wasser wechseln.

Die Agenda 2030 betont auch andere Nachhaltigkeitsziele wie den Schutz von Leben im Wasser (SDG 14) und an Land (SDG 15). Es geht nicht nur um Klimaschutz, sondern auch um die nachhaltige Nutzung von Ressourcen.

Außerdem haben Umweltveränderungen auch direkte Auswirkungen auf die Menschen. Die Migration, also die Bewegung von Menschen von einem Ort zum anderen, nimmt zu, da viele ihre Heimat durch Klimakatastrophen verlieren.

Jeder Einzelne von uns kann helfen, die Ziele der SDGs zu erreichen. Hier sind einige Tipps:

  1. Informiere dich: Die Aufklärung ist der erste Schritt. Je mehr du über die SDGs, den Klimaschutz und die nachhaltige Entwicklung weißt, desto besser kannst du handeln.
  1. Reduziere deinen CO2-Fußabdruck: Nutze öffentliche Verkehrsmittel, schalte das Licht aus, wenn du es nicht brauchst, und denke über den Konsum nach. Jeder kleine Schritt zählt!

Denke daran, dass Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung nicht nur eine Aufgabe für Politiker oder Unternehmen ist. Es geht um unsere Zukunft, das Wohlergehen aller Menschen und den Schutz unseres Planeten. Mit vereinten Kräften können wir die Ziele der Agenda 2030 erreichen und eine bessere, grünere und gerechtere Welt für alle schaffen!

Welche Probleme gibt es bei der Umsetzung von Klimaschutz?

Wir leben in einer Zeit, in der es dringend notwendig ist, etwas für unseren Planeten zu tun. Doch was genau? Die Antwort: Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung. Und genau dafür gibt es einen internationalen Plan namens "Agenda 2030" mit den Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen.

Ziel 13 der SDGs

Die Sustainable Development Goals sind 17 Ziele, die bis zum Jahr 2030 erreicht werden sollen, um die Welt zu einem besseren Ort für alle Menschen zu machen. Eines dieser Ziele, nämlich Ziel 13, konzentriert sich speziell auf den Klimaschutz. Aber warum ist das so wichtig?

Die Wissenschaft hat herausgefunden, dass unsere Erde sich erwärmt - und zwar schneller als je zuvor. Diese globale Erwärmung wird vermutlich auch durch unseren hohen CO2-Ausstoß verursacht, der vor allem durch fossile Energieträger wie Kohle, Öl und Gas entsteht. Einige Länder, einschließlich der Europäischen Union, haben bereits Maßnahmen wie den Kohleausstieg beschlossen, um die CO2-Emissionen zu reduzieren.

Klimawandel hat nicht nur Auswirkungen auf das Wetter, sondern auch auf das Leben vieler Menschen. Denk nur an die kleinen Inselentwicklungsländer, die durch steigende Meeresspiegel bedroht sind, oder an Menschen, die wegen extremer Wetterbedingungen ihre Heimat verlieren und abwandern - das nennt man Migration.

Und hier kommt die nachhaltige Entwicklung ins Spiel. Es geht nicht nur um Energie und Klima, sondern auch darum, Ressourcen klug und nachhaltig zu nutzen, sodass auch zukünftige Generationen noch genug davon haben.

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz, die Bemühungen der EU-Kommission und verschiedene nationale Klimaschutzprogramme versuchen, erneuerbare Energien zu fördern und die CO2-Bilanz zu verbessern. Leider wurde der Prozess durch die COVID-19-Pandemie etwas gebremst, aber die Notwendigkeit, umgehend zu handeln, bleibt bestehen.

Es gibt viele kleine Schritte, die einen großen Unterschied machen können, hier zwei davon:

  1. Bilde dich weiter: Lies mehr über die SDGs und den Klimawandel. Die Aufklärung ist der Schlüssel.
  1. Reduziere deinen CO2-Fußabdruck: Denke über deinen Verbrauch nach und versuche, umweltfreundliche Alternativen in deinem täglichen Leben zu integrieren.

Jeder von uns kann einen Beitrag leisten. Wenn wir alle zusammenarbeiten – sei es im kleinen Team oder im großen internationalen Rahmen – können wir die Sustainable Development Goals erreichen und eine bessere, nachhaltigere Zukunft für alle schaffen. Die Uhr tickt, und die Zeit bis 2030 ist nicht mehr lang. Aber mit Engagement und dem Willen zum Handeln können wir den Unterschied machen!

Reicht es aus sich nur auf den Klimawandel zu konzentrieren?

Klimaschutz ist unglaublich wichtig, um unseren Planeten für zukünftige Generationen zu erhalten. Aber reicht es aus sich nur auf den Klimawandel zu konzentrieren? Einfach gesagt: Nein. Klimaschutz ist ein Teilbereich des Umweltschutzes und sollte gemeinsam mit anderen Themenfeldern behandelt und im Einklang gebracht werden.

Das Ziel 13 der UN

Die Vereinten Nationen haben die Sustainable Development Goals (SDGs) aufgestellt, um bis zum Jahr 2030 eine bessere und nachhaltigere Zukunft für alle zu schaffen. Eines dieser Ziele, das Ziel 13, konzentriert sich auf den Klimaschutz. Aber was bedeutet das genau?

In den letzten Jahrzehnten hat die Menschheit durch das Verbrennen fossiler Energieträger, wie Kohle, Öl und Gas, enorme Mengen CO2 in die Atmosphäre freigesetzt. Dies führt vermutlich zur globalen Erwärmung und hat gravierende Auswirkungen auf das Klima weltweit. Extreme Wetterereignisse, schmelzende Gletscher und der Anstieg des Meeresspiegels sollen Folgen dessen sein.

Deshalb haben sich viele Länder, einschließlich der Europäischen Union, zum Kohleausstieg verpflichtet. Erneuerbare Energien, wie Wind- und Solarenergie, sollen die alten fossilen Energieträger ersetzen.

Doch in manchen Fällen können Maßnahmen, die gut für den Klimaschutz sind, der Umwelt schaden. Ein Beispiel dafür ist das Fracking Gas. Es erzeugt zwar weniger CO2-Emissionen als Kohle, kann aber das Grundwasser verunreinigen und Erdbeben verursachen. Und im Falle Deutschlands, wird das Fracking Gas auch noch verflüssigt, dabei geht ein erheblicher Anteil des Gases verloren und wir dann mit riesigen Schiffen (die tonnenweise Schweröl verbrauchen) quer über den Atlantik nach Deutschland eingeführt.

Das zeigt: Es ist essentiell, dass wir Klima- und Umweltschutz miteinander verbinden. Das bedeutet nicht, dass wir den Klimaschutz vernachlässigen sollten, sondern dass wir ihn nachhaltig gestalten müssen.

Die Agenda 2030 betont die Bedeutung einer nachhaltigen Entwicklung, die nicht nur den Klimaschutz, sondern auch andere Aspekte wie Ressourcenschutz und soziale Gerechtigkeit berücksichtigt. Unsere Energiepolitik, beispielsweise, sollte nicht nur CO2-Emissionen reduzieren, sondern auch sicherstellen, dass wir unsere natürlichen Ressourcen schützen und nicht ausbeuten.

Was können wir also als Einzelne tun, um sowohl den Klima- als auch den Umweltschutz zu unterstützen?

  1. Bildung: Informiere dich über die SDGs und die damit verbundenen Themen. Das Lesen über die verschiedenen Ziele kann dir helfen, das große Bild zu sehen und zu verstehen, wie alles miteinander verbunden ist.
  1. Energieeffizienz: Reduziere deinen Energieverbrauch zu Hause durch einfache Maßnahmen, wie das Ausschalten von Lichtern oder das Nutzen von energieeffizienten Geräten.
  1. Grüne Energie: Wechsle, wenn es dir möglich ist, zu einem grünen Stromanbieter, der erneuerbare Energien nutzt.

Denk immer daran: Es ist nicht nur die Aufgabe der Politiker oder großen Unternehmen. Jeder von uns kann seinen Teil beitragen. Gemeinsam können wir eine nachhaltigere und bessere Zukunft für alle schaffen. Denn der wahre Klimaschutz schützt auch unsere wertvolle Umwelt.

Welche Faktoren tragen zum Klimawandel bei?

Menschen haben den Klimawandel erheblich beschleunigt, obwohl natürliche Veränderungen auch eine Rolle spielen.

Natürliche Veränderungen

Wenn wir in die Geschichte unseres Planeten schauen, erkennen wir, dass das Klima immer wieder Veränderungen durchlaufen hat – Kaltzeiten, Warmzeiten, Eiszeiten. Das ist der natürliche Rhythmus der Erde. Aktuell sind in einer Warmzeit innerhalb einer Eiszeit.

Doch in den letzten Jahrhunderten hat sich etwas geändert. Der CO2-Ausstoß, verursacht durch den Menschen, hat dramatisch zugenommen. Warum? Hauptsächlich durch die Verbrennung von fossilen Energieträgern, wie Kohle, Öl und Gas. Diese Emissionen begünstigen die globale Erwärmung. Glaubt man den Zahlen, ist der CO2-Ausstoß in den letzten 150 Jahren, also seit der industriellen Revolution, höher als je zuvor. CO2 steht im Verdacht zur Erwärmung beizutragen.

Die Agenda 2030 der Vereinten Nationen hat dies erkannt und die Sustainable Development Goals (SDGs) ins Leben gerufen. Eines dieser Ziele, Ziel 13, konzentriert sich speziell auf den Klimaschutz. Die Agenda fordert uns auf, Maßnahmen zu ergreifen, um die negativen Auswirkungen des Klimawandels weltweit zu mindern.

Internationale Teams aus Wissenschaftlern stellen die These auf, dass ohne menschliches Zutun die Erde nicht in dem gleichen Maße aufheizen würde.

Die Europäische Union hat bereits Maßnahmen beschlossen, wie den Kohleausstieg und die Förderung erneuerbarer Energien. Solche Entscheidungen zielen darauf ab, die CO2-Emissionen zu reduzieren und somit einen Beitrag für eine nachhaltige Entwicklung zu leisten.

Jeder kann einen Beitrag leisten

Jetzt denkst du vielleicht: "Was kann ich schon tun? Ich bin nur eine Person." Aber genau hier liegt der Schlüssel! Jeder Einzelne von uns kann etwas bewirken.

  1. Energieeffizienz: Spar Energie zu Hause. Das kann so einfach sein, wie das Licht auszuschalten, wenn du einen Raum verlässt.
  2. Aufklärung: Lerne und lese mehr über den Klimawandel. Je mehr du weißt, desto besser kannst du Entscheidungen treffen.
  3. Unterstütze grüne Technologien: Sei ein Teil der Energiewende. Nutze, wenn möglich, erneuerbare Energien.
  4. Reduziere deinen CO2-Fußabdruck: Fahre weniger Auto, esse weniger Fleisch oder nutze öffentliche Verkehrsmittel.

Unsere Erde hat uns gebraucht, um in diese Lage zu geraten, aber sie braucht uns auch, um die Dinge wieder ins Lot zu bringen. Jeder kleine Schritt zählt, und zusammen können wir eine nachhaltige Zukunft erreichen. Lass uns den Klimawandel nicht als unabwendbares Schicksal betrachten, sondern als Herausforderung, die wir gemeinsam meistern können!

Warum ist der Klimaschutz vor allem für Jugendliche ein besonderes politisches Anliegen?

Immer mehr junge Menschen setzen sich leidenschaftlich für den Klimaschutz ein und betrachten ihn als eines ihrer wichtigsten politischen Anliegen. Warum ist das so? Warum haben Jugendliche den Klimaschutz als ihr "politisches Thema" auserkoren? Die Antwort ist klar: Sie sind die Generation, die am meisten von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen sein wird. Der Klimawandel ist keine ferne Bedrohung mehr; er betrifft bereits unsere Welt und zeigt seine Konsequenzen.

Die Dringlichkeit des Klimaschutzes

Die Vereinten Nationen haben die Agenda 2030 und die Sustainable Development Goals (SDGs) ins Leben gerufen, um die weltweite nachhaltige Entwicklung sicherzustellen. Ziel 13 dieser SDGs konzentriert sich auf den Klimaschutz und die dringende Notwendigkeit, Maßnahmen zu ergreifen, um die schlimmsten Auswirkungen des Klimawandels zu verhindern. Die globale Erwärmung, die zum einen im natürlichen Rhythmus entsteht und zum anderen möglicher Weise beschleunigt durch den Ausstoß von Treibhausgasen wie CO2, ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit.

Junge Menschen sind sich der Verantwortung bewusst, um die nachhaltigen Entwicklungsziele zu erreichen. Sie wissen, dass der Klimawandel bereits zu Naturkatastrophen, Extremwetterereignissen, steigendem Meeresspiegel und anderen schweren Problemen führt.

Jugendliche setzen sich für ihre Zukunft ein

Die Jugendlichen sind nicht bereit, tatenlos zuzusehen. Sie haben erkannt, dass der Klimawandel nicht nur eine Umweltfrage ist, sondern auch soziale und wirtschaftliche Auswirkungen hat. Sie haben die Klimapolitik, die Nutzung fossiler Energieträger und den CO2-Ausstoß auf der politischen Agenda platziert und fordern dringende Maßnahmen.

Die Jugendlichen haben bereits beeindruckende Erfolge erzielt, indem sie Massenproteste organisiert, politische Entscheidungsträger beeinflusst und Bewusstsein für den Klimawandel geschaffen haben. Sofern die Aktionen sinnvoll waren (wozu die Klima-Klebeaktionen laut Bevölkerung nicht gehören, da sie weder etwas verbessern noch andere Menschen für das Thema begeistern), haben sie mit ihrem Einsatz bereits viel bewirkt.

Positive Impulse und Maßnahmen

Was können wir alle tun, um den Klimaschutz voranzutreiben?

Die Antwort liegt in den Sustainable Development Goals und der gemeinsamen Verantwortung, die Welt nachhaltiger zu gestalten. Hier sind einige positive Impulse und Maßnahmen:

- Energieeffizienz: Wir können unsere Energieeffizienz steigern, indem wir energieeffiziente Geräte verwenden, unsere Häuser besser isolieren und unseren Energieverbrauch reduzieren.

- Erneuerbare Energien: Die Nutzung erneuerbarer Energien wie Solarenergie und Windkraft kann dazu beitragen, den CO2-Ausstoß zu reduzieren und unsere Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern.

- Nachhaltige Mobilität: Die Förderung von umweltfreundlichen Verkehrsmitteln wie öffentlichem Verkehr, Fahrrädern und Elektrofahrzeugen kann den Verkehrssektor sauberer machen.

- Reduzierung des CO2-Fußabdrucks: Wir können unseren persönlichen CO2-Fußabdruck reduzieren, indem wir bewusste Entscheidungen treffen, wie wir konsumieren, reisen und Energie nutzen.

Zusammen können wir die nachhaltige Entwicklung vorantreiben und den Klimaschutz als eine der wichtigsten politischen Prioritäten der heutigen Zeit behandeln. Die Jugendlichen haben den Weg gewiesen, und es liegt an uns allen, ihre Bemühungen zu unterstützen und die Veränderungen umzusetzen, die für eine lebenswerte Zukunft erforderlich sind. Die Agenda 2030 und die SDGs bieten einen klaren Fahrplan für eine nachhaltige und gerechte Welt, und es ist unsere gemeinsame Verantwortung, diese Ziele zu erreichen.

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WAS GIBT ES NOCH ZU DEM THEMA ZU SAGEN?

SDG 13 – Talk

Was verbindet Hitze, Dürre, Starkregen und den Anstieg des Meeresspiegels? Karsten Schwanke erklärt, wie die Auswirkungen des Klimawandels weltweit zusammenhängen. “Wir sollten unseren Blick auf den Klimawandel stärker globalisieren”, sagt ARD-Meteorologe Karsten Schwanke, nur so könne man die Veränderungen besser verstehen und die Folgen eindämmen. Gemeinsam mit den ARD-Auslandskorrespondenten folgt er der Frage, was wir in Deutschland und Mitteleuropa beim Blick auf andere Kontinente und Regionen weltweit lernen können

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